Kneipen in Washington

Eigentlich hatte ich heute abend nichts geplant, aber dann um neun kam spontan hier im Hostel die Idee auf, doch um die Häuser zu ziehen und die lokalen Kneipen zu besuchen. Toll war, dass sich ein Einheimischer, der hier im Hostel arbeitet, bereit erklärt hat, mit zu kommen. Es lief im Endeffekt auf einige Insidertipps raus, wie es halt so ist, wenn man mit einem Einheimischen unterwegs ist: Zuerst waren wir in einer Salsa-Bar, vor allem war dort das Bier billig (aber auch nicht besser als sonst), deshalb sind wir dort wohl hingegangen. Nach dem einen oder anderen Bier und Tanz sind wir weiter gezogen in einen lustigen Club einige Straßen weiter. Weil es den Mädchen zu weit zu laufen war sind wir mit dem Taxi gefahren. 6 Leute (plus Fahrer) in einem Taxi? Unser Fuehrer meinte “It’s America, is ‘Yes we can’-Nation, everything works” und deshalb haben auch 7 Leute in eine Limousine gepasst. Der Club war lustig, eine Liveband hat gespielt, Tanz und Spass war garantiert. Leider war viel zu früh Schluss, aber es ist Montag Abend, hätte gar nicht damit gerechnet dass es bis 2 hier geht.